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Am 1. April 1948 bildete sich das Amt Neuenbrook mit Sitz in Neuenbrook mit den Gemeinden Neuenbrook, Dägeling, Grevenkop und Rethwisch.

Durch die Verschmelzung der Ämter Neuenbrook und Kremperheide kamen ab 1.8.1956 die Gemeinden Bahrenfleth, Kremperheide und Krempermoor zum erweiterten Amt Neuenbrook.  

Im Regionalplan der Landesregierung Schleswig-Holstein wurde 1967 die Marschenstadt Krempe zur Mittelpunktgemeinde und zum ländlichen Zentralort bestimmt und damit der Anstoß gegeben, bei der Neuordnung der Ämter auch Krempe als Verwaltungsmittelpunkt einzurichten. 

Mit Wirkung vom 1. Juli 1969 erfolgte die Einbeziehung der Stadt Krempe in das Amt Neuenbrook. Aus dem Amt Neuenbrook bildete sich dann mit der Stadt Krempe und den Gemeinden Bahrenfleth, Dägeling, Grevenkop, Kremperheide, Krempermoor, Neuenbrook und Rethwisch das Amt Krempermarsch in Krempe. Damit wurde der zentrale Ort Krempe verwaltungsmäßig in den wirtschaftlichen Einzugsbereich integriert. Im Jahre 1970 konnten dann noch die Gemeinden Elskop und Süderau dem neuen Amt Krempermarsch angegliedert werden.

Der 1969/70 genehmigte Zusammenschluss der 10 Gemeinden zum gleichnamigen Amt Krempermarsch ist durch sein geschichtliches Vorspiel gut begründet und leitet sich aus der Zeit ab, als die Krempermarsch vor rd. 700 Jahren besiedelt wurde und sich die Krempermarschkommune entwickelte.

 

 

 

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